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Bundesländer — 16 Auslegungen einer StVZO.

Wohnmobil­zulassung ist Bundessache, Prüfer-Auslegung ist es nicht. Dieser Vergleich quantifiziert den Eintragungs-Aufwand pro Bundesland anhand vier messbarer Sub-Metriken — basierend auf 142 dokumentierten Builds (Q1 2026).

Der Eintragungs-Index ist kein Werturteil über Prüfer — er bündelt vier messbare Größen aus 142 dokumentierten Builds (Q1/2026), damit du grob einschätzen kannst, wie aufwendig die Wohnmobil-Eintragung in deinem Bundesland typischerweise ist.

40 %
Ablehnungs-Quote beim Erst-Termin (Anteil der Builds, die initial nicht abgenommen wurden)
30 %
Nachforderungs-Quote (Anteil der Builds mit zusätzlich verlangter Doku oder Umbauten)
15 %
Median-Wartezeit auf einen Wohnmobil-Eintragungs-Termin in Wochen
15 %
Doku-Tiefe — Anzahl typisch geforderter Einzeldokumente über §2 Nr. 21 FZV hinaus

Score 1 = entspannt, 4 = sehr streng. Stichprobe pro Bundesland zwischen n = 3 und n = 18 — kleinere Stichproben sind als Orientierungswert markiert (⚠). Die Daten werden quartalsweise aktualisiert und replizieren das aktuelle Q1-2026-Bild. Nicht als Garantie für deinen individuellen Termin missverstehen — Auslegungen variieren auch innerhalb eines Bundeslandes je nach Prüfstelle.

Index 1 — entspannt 2 — moderat 3 — streng 4 — sehr streng n < 6 ⚠ — kleine Stichprobe, als Orientierung lesen

Eigene Erfahrung beigetragen?

Wenn du bereits einen Wohnmobil-Eintragungs-Termin hattest, kannst du deine Erfahrung in unsere aggregierte Datenbasis einfließen lassen. Die Einreichungen werden moderiert; persönliche Daten bleiben anonym. Du hilfst damit dem nächsten Selbstausbauer, sich auf seinen Termin vorzubereiten.

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